Pilot-Nutzer, die über konkrete Anwendungsfälle die Vorzüge des neuen Social Intranets spüren und bereitwillig zu Multiplikatoren werden. Video-Tutorials und Multimedia-Stories, in denen neue Funktionen anschaulich vorgestellt werden. Roadshows und Fotobox-Aktionen, bei denen die Plattform hautnah erlebbar wird. – Es gibt viele Wege, das neue Intranet zum Fliegen zu bringen und schon vor dem Start wie ein Produkt einzuführen und zu bewerben.

In unseren Projekten stellen wir immer wieder fest, dass auf dem Weg in die neue Welt der Kommunikation und Kollaboration die alten Instrumente niemals unterschätzt werden sollten. Was wie ein Anachronismus klingt, erweist sich in der Praxis als wertvolles Hilfsmittel: Print-Medien.

Poster und Plakate

Poster und Plakate sind gute Teaser-Medien, um auf den bevorstehenden Start hinzuweisen oder z. B. für den Besuch auf einer Themen-Microsite mit vertiefenden Informationen zu werben.

Postkarten und Tablett-Aufleger

Postkarten und Tablett-Aufleger bieten ausreichend Platz für kurze, pfiffige Botschaften, die Lust auf mehr machen („Guerilla-Marketing“).

„Kochbücher“ und Powerpoint-Booklets

„Kochbücher“ und Powerpoint-Booklets sind beliebte Nachschlagewerke, die schnell und günstig aktualisiert werden können und als Handreichung nach Trainings- und Web-Session bei den Teilnehmern hoch im Kurs stehen: Sie lassen sich ausdrucken und helfen, Funktionen und Klickwege schnell zu lernen.

Faltkarten, Pocket-Medien und Flyer

Faltkarten, Pocket-Medien und Flyer werten das Starter-Kit an „Tag 1“ auf und erläutern die Basisfunktionen des neuen Intranets. Denn gerade zu Beginn wollen Nutzer etwas in der Hand halten und griffbereit neben Tastatur und Maus liegen haben.

Bei Kampagnen- und Schulungsmaterialien zur Vermittlung der neuen Möglichkeiten und der neuen „Grammatik“ in einem Social Intranet geht es nicht um die Frage „trendig oder öde?“ bzw. „digital oder print?“. Es geht einzig darum, was den Mitarbeitern hilft, sich schnell auf der neuen Plattform zurechtzufinden und den Umstieg rasch zu verinnerlichen. Und wie merkte kürzlich ein Projektleiter auf Kundenseite im Gespräch mit uns an: „Print ist das neue Premium und zeugt von Wertschätzung gegenüber der Zielgruppe“.