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Über Dr. Holger Braune

Dr. Holger Braune ist Senior Consultant für Organizational Development und Head of Future of Work bei HIRSCHTEC. Die Verzahnung neuester Innovationen am digitalen Arbeitsplatz mit Schlüsselthemen der Organisations- und Kulturentwicklung ist Zentrum seiner Arbeit. Auch der Transfer etablierter Werte und Guidelines in hybride Arbeitswelten, die Förderung von digital Leadership und die stimmige Fortschreibung des Mindsets aller Mitarbeitenden sind Schwerpunkte seiner Arbeit. Hierbei agiert er praxisbezogen, theoriefundiert und methodisch variantenreich.

Hybrides Arbeiten: Mit fünf Fragen fit für die Arbeitswelt von morgen

Flexible Arbeitsformen begrenzen die Produktivität von Mitarbeitenden nicht länger aufs Büro: New Work findet zusätzlich am heimischen Küchentisch oder tausende Kilometer entfernt vom Unternehmensstandort statt. In vielen Organisationen ist hybrides Arbeiten bereits die neue Normalität. Der beste Zeitpunkt für Führungskräfte, um sich mit den Herausforderungen vertraut zu machen, die auf sie warten. Ein guter Anfang: Fünf Fragen, mit denen sie die Grundlage für erfolgreiches hybrides Arbeiten schaffen.

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Arbeitsräume mit Zukunft – jetzt!

  Haben Sie es bemerkt? Ein Begriff aus der Philosophie hat sich in unsere moderne Arbeitswelt eingeschlichen. Meist sprechen wir von „hybrider Arbeit“, „dezentraler Arbeit“ oder „verteilter Arbeit“. […]

Von |2022-09-07T15:59:11+02:00September 6th, 2022|Kategorien: Allgemein, Blog, Change, Digital Workplace, Kommunikation, Modern Workplace|Tags: , , , , , |Kommentare deaktiviert für Arbeitsräume mit Zukunft – jetzt!

Und warum digitalisieren Sie?

Der Bitkom-Präsident Achim Berg konstatiert: „Digitalisierung ist kein Problem, das es zu lösen gilt. Digitalisierung ist ein dauerhafter Prozess und vor allem ist sie der Schlüssel, um die großen Herausforderungen unserer Zeit zu meistern.“ Blicken wir in die Wirtschaft, so dürfte Berg bei seiner Äußerung unter anderem an folgende Herausforderungen gedacht haben: […]

Von |2022-10-18T10:54:42+02:00Februar 23rd, 2022|Kategorien: Allgemein, Blog, Digital Workplace, Kommunikation, Modern Workplace|Tags: , , , |Kommentare deaktiviert für Und warum digitalisieren Sie?

Flexible Arbeitssettings brauchen flexible Führungskräfte

ArbeitnehmerInnen können heute zunehmend flexibler entscheiden, wo und wann sie arbeiten. Was aber folgt aus der Arbeitsflexibilisierung für das Handeln von Führungskräften? Warum gewinnen in sich kontinuierlich verändernden Arbeitssettings Soft Skills noch stärker an Bedeutung? Und wieso sind Flexibilitätsanalysen essenziell für souveräne Führung? Mit diesen Fragen habe ich mich im Folgenden näher beschäftigt. […]

Interne Kommunikations-Tools richtig einführen und abgrenzen

Kollaboration am digitalen Arbeitsplatz führt zu Konstellationen und Resultaten, die unlängst noch undenkbar schienen. Darüber hinaus ermöglichen digitale Arbeitsplätze ein Mehr an Flexibilität in den Dimensionen Raum, Zeit, Methodik und Prozess. […]

Mit der Kafka-Methode erfolgreich digitalisieren

In Digitalisierungsprojekten wird leicht das Ziel mit dem Prozess verwechselt. Im besten Fall kostet das nur Zeit, im schlechtesten aber auch Geld und Motivation. Ich stelle Ihnen in meinem Beitrag einen Trick vor, mit dem sich vermeidbare Kosten beim Digitalisieren ganz einfach einsparen lassen. Die Überführung analoger Arbeitsprozesse in digitale Lösungen ist ein zukunftsweisender und spannender Prozess. Unzählige Praxisbeispiele illustrieren die positiven Potenziale digitaler Transformation. Zur Wahrheit gehört allerdings auch, dass Projektteams, die sich mit Digitalisierungsprozessen beschäftigen, mit dem Risiko zu kämpfen haben, sich schnell im Gestrüpp des Transformationsalltags zu verheddern. Die Befreiung daraus verschlingt Zeit, Geld und viel Motivation. […]

Fünf Tipps für einen harmonischen Klang in Microsoft Teams

Mit Gerhard Schröder ist der Begriff „Kakophonie“ eng verbunden. „Kakophonie“ bezeichnet in der Musik unangenehm klingende Töne. Der Ex-Bundeskanzler übertrug den Begriff ins Feld der Gesetzgebung. Als „Kakophonie“ kritisierte er 2002 Anmerkungen aus der Koalition zu seiner Steuerpolitik. Ihr Geschäft ist nicht die Steuerpolitik. Dennoch lässt die Nachrichtendichte in Microsoft Teams-Kanälen zuweilen an Schröders „Kakophonie“-Seufzer denken. Wie umgehen mit der Nachrichtenflut? Einerseits sollen wichtige Informationen nicht verpasst werden. Andererseits ist zu vermeiden, dass Nachrichten mit geringerer Relevanz Ihre Agenda unnötig übertönen. […]

Erfolgreich in Scrabble und Video-Konferenzen

Sie wollen beim nächsten „Scrabble“-Spieleabend haushoch siegen? Dann versuchen Sie es doch mit dem Begriff „Zoom Fatigue“. Dieser Begriff ist Ihnen noch nie begegnet? Das ist durchaus möglich. Doch die Bedeutung von „Zoom Fatigue“ kennen Sie garantiert. Der Begriff bezeichnet das Phänomen, dass virtuelle Besprechungen – ob über Zoom, Microsoft Teams oder WebEx – unser Gehirn stärker belasten als reale Meetings. In der Folge ermüden wir schneller. Dieser Effekt verstärkt sich, je mehr Video-Konferenzen hintereinander unser Gehirn verarbeiten muss. Die Ursachen für „Zoom Fatigue“ sind vielfältig, doch die gute Nachricht dabei: Zu einem nicht unerheblichen Teil können wir dem Phänomen mit gezielten Maßnahmen entgegenwirken. […]

Was Büropräsenz mit Hegel und Feen zu tun hat – oder eben nicht

Es war einmal eine Zeit, in der wussten nur wenige auf dieser Welt, dass es Coronaviren gibt. Dafür wussten damals die meisten arbeitenden Menschen, dass ihr Arbeitsplatz stets außerhalb der Wohnung lag. Später kam eine Zeit, in der Coronaviren weltweit ihr Unwesen trieben. Viele der arbeitenden Menschen gingen darum aus Infektionsschutzgründen häufig aus dem Homeoffice ihrem Job nach. Dieser von Viren erzwungene Wandel brachte den arbeitenden Menschen aus unterschiedlichen Gründen Vor- und Nachteile… Wäre dieser Text ein Märchen, käme jetzt eine Fee eingeschwebt, um die Pandemie zu beenden. Nehmen wir weiter an, die Fee hätte in der Feen-Schule etwas vom Philosophen Hegel begriffen, so würde sie aus dem alten Arbeits-Setting und der pandemiebedingten Homeoffice-Phase das Beste zum Wohle der arbeitenden Menschen synthetisieren. […]

Achtsam kommunizieren am digitalen Arbeitsplatz

Ernest Hemingway befand im reifen Alter: „Man braucht zwei Jahre, um sprechen zu lernen, und fünfzig, um schweigen zu lernen.“ Beschleicht Sie gerade der Wunsch, dass mancher in Ihrer Nähe hoffentlich vor dem 50. Geburtstag substanzielle Schweigeerfolge erzielt? Hilfreich wäre für die nächsten zwei Stunden ein störungsfreies Arbeiten, bis die dringliche Aufgabe erledigt ist. Ob E-Mail, Gruppenchat, Videoanruf, Kanalbenachrichtigung – irgendwo blinkt und pingt es am digitalen Arbeitsplatz immer. Wie gelingt es nun aber, dass wir beim Abarbeiten unserer täglichen Agenda seltener unliebsam unterbrochen werden? Die gute Nachricht lautet: Sie können den digitalen Arbeitsplatz als Teil der Lösung für mehr achtsames Kommunizieren nutzen! Zur Wahrheit gehört ebenso: Je mehr Sie die Tipps und Tricks für achtsames Kommunizieren am digitalen Arbeitsplatz beherzigen, umso besser für alle. […]