Ob man sich in einem Unternehmen wohlfühlen wird, merkt man meist schon am ersten Arbeitstag.
Im September 2017 habe ich mich für eine Stelle als Werkstudentin in der Unternehmenskommunikation von HIRSCHTEC beworben. Dabei hatte ich schon während meines ersten Besuchs in der Agentur ein gutes Gefühl. Mich beeindruckten sofort die offenen und hellen Büroräume und die lockere Atmosphäre zwischen den Mitarbeitern.

Anstatt einer straffen Leistungsbeurteilung im Vorstellungsgespräch, folgte eine entspannte Unterhaltung, bei der ich auch meine Wünsche an die Stelle einfließen lassen und mit den Vorstellungen meiner Vorgesetzten abgleichen konnte. Erste Praxiserfahrung hatte ich bereits durch vorherige Praktika gesammelt und wünschte mir nun neue, herausfordernde Aufgaben, um mich fachlich weiterzuentwickeln.

Wenn ich jetzt auf meine bisherigen 5 Monate bei HIRSCHTEC zurückblicke, kann ich sagen, dass ich mich wirklich für das richtige Unternehmen entschieden habe. Wieso?

Das war mir bereits in der ersten Woche klar. Meine Kollegen nahmen mich von Beginn an ernst und ermöglichten mir die Teilnahme an den „SCM Praxistagen“ in Düsseldorf. Ich erhielt nicht nur einen umfassenden Einblick in die Agenturarbeit von HIRSCHTEC, sondern auch die Chance, erste berufliche Kontakte in der Branche zu knüpfen.
Mein Wunsch nach neuen Herausforderungen erfüllte sich ebenfalls ab dem ersten Tag. Durch die Übertragung der vollen Verantwortung für eigene Projekte habe ich in den vergangenen Monaten beispielsweise die Einführung eines neuen Veranstaltungsformates, von der Konzeption bis zur Durchführung, begleitet.

Allerdings habe nicht nur ich das Glück bei HIRSCHTEC neben meinem Studium arbeiten zu dürfen. Allein im Headquarter in Hamburg unterstützen derzeit vier weitere Werkstudenten die bestehenden Teams.
Wieso sich die anderen Studenten für eine Werkstudententätigkeit und gerade für HIRSCHTEC entschieden haben?

Christin Pagels (Werkstudentin Informationsarchitektur): „Die Arbeit für eine verbesserte interne Kommunikation in sämtlichen Unternehmen schien mir sehr spannend und ich wollte mit einer Werkstudentenstelle mehr darüber erfahren. Wichtig war mir auch eine wertschöpfende Arbeit, die einen Mehrwert für das ganze Unternehmen bietet und bei der ich viel lernen kann, und keine Arbeit die hauptsächlich aus „Akten sortieren“ besteht.“

Christoph Curt Hölcke (Werkstudent Informationsarchitektur): „Seit 6 Monaten arbeite ich als Werkstudent bei HIRSCHTEC. Mir war schon während meiner Bewerbung um einen Studienplatz klar, dass ich weitere Praxiserfahrung im Bereich Medien und Information sammeln möchte. Als ich die Stellenausschreibung von HIRSCHTEC entdeckte, habe ich mich sehr schnell beworben, weil die Aufgabengebiete, die Anforderungen, das Agenturprofil sowie die Lage der Agentur perfekt zu meinen Vorstellungen passen. Et voilà: Hier bin ich und es ist super!“

Werkstudent

Christin Pagels, Janis Lanquillon und Magdalena Blinne (v.l.n.r.), Werkstudenten bei HIRSCHTEC in Hamburg

Besonders die Arbeitsatmosphäre spielt für mich und viele Studenten eine zentrale Rolle.  Dazu gehört die aktive Einbindung in aktuelle Unternehmensprojekte, aber auch ein gewisses Zusammengehörigkeitsgefühl unter den Mitarbeitern und im eigenen Team.

Nicole Zenker (Werkstudentin Design): „Ich studiere im Master Illustration an der HAW in Hamburg und bin verantwortlich für die Corporate Identity und Illustrationen des Unternehmens. Durch eine freie Zeiteinteilung bin ich flexibel, selbst wenn es in der Klausurenphase mal stressig wird. Das Verhältnis unter den Mitarbeitern ist sehr freundschaftlich. In meinen gestalterischen Aufgaben werde ich sowohl gefordert als auch gefördert und bin sehr stolz, dass meine Arbeiten HIRSCHTEC repräsentieren.“

Janis Lanquillon (Werkstudent Strategie und Vertrieb): An der Arbeit bei HIRSCHTEC gefällt mir, dass ich ein sehr breites Aufgabenfeld habe und somit in viele Bereiche schon früh Einblicke gewinnen kann. Trotz der produktiven Arbeitsatmosphäre haben wir im Team ein sehr lockeres Verhältnis zueinander, können ehrlich miteinander umgehen und somit auch Kritik deutlich besser annehmen und umsetzen. Regelmäßige Team- oder After-Work-Veranstaltungen bieten die Möglichkeit sich während und auch nach der Arbeit besser kennenzulernen.“

Zusammenfassend lässt sich sagen, dass die Arbeit als Werkstudent uns nicht nur persönlich voranbringt, sondern auch einen großen Teil dazu beitragen kann in der Wunschbranche einzusteigen.

Nur für den Fall, dass wir jetzt Lust auf eine Werkstudentenstelle bei HIRSCHTEC gemacht haben, lohnt sich natürlich immer ein Abstecher zu unseren aktuellen Jobangeboten.