Trends, Tipps, Best Practices: Der HIRSCHTEC Blog

Wie gestaltet man die interne digitale Kommunikation und Zusammenarbeit besonders effizient und effektiv – und lässt sich der Erfolg des digitalen Arbeitsplatzes messen? Was sind passende Medien und Formate, um Mitarbeitende bei Digital-Workplace-Projekten von Beginn abzuholen und einzubeziehen?

Und welche Erfahrungen machen unsere Kunden mit ihren digitalen Arbeitsplätzen? Im HIRSCHTEC Blog berichten HIRSCHTEC Mitarbeitende, Kunden und Experten regelmäßig von ihren Erfahrungen und geben praktische Tipps und Tricks mit an die Hand.

Aktuelle Blogbeiträge

Katrin Bially

Corporate Identity im hybriden Arbeitsumfeld

Während der Krisenzeit stand für viele Unternehmen der Aufbau eines digitalen Arbeitsplatzes (Intranet, Microsoft Teams) im Vordergrund, um alle Mitarbeitenden schnell mit Informationen zu versorgen und um ein Arbeiten von Zuhause zu ermöglichen. Als Full-Service-Agentur für digitale Arbeitsplätze hat HIRSCHTEC in dieser Zeit nicht nur digitale Arbeitsplätze aufgebaut, sondern auch mit begleitenden Kommunikationsmaßnahmen erfolgreich eingeführt. Im Laufe dieses Jahres zeigten viele Studien, dass den Arbeitnehmer*innen der persönliche Austausch mit Kolleg*innen fehlt. Unter anderem deshalb haben viele Konzerne und Unternehmen in den letzten Monaten ihre Mitarbeitenden zurück aus dem Homeoffice in die Büros – manche davon mithilfe eines hybriden Arbeitsmodells – geholt. Zum einen, um den spontanen und kurzweiligen Austausch, zum anderen aber auch, um den Wissenstransfer unter Kolleg*innen zu fördern.

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Dr. Holger Braune

Fünf Tipps für einen harmonischen Klang in Microsoft Teams

Mit Gerhard Schröder ist der Begriff „Kakophonie“ eng verbunden. „Kakophonie“ bezeichnet in der Musik unangenehm klingende Töne. Der Ex-Bundeskanzler übertrug den Begriff ins Feld der Gesetzgebung. Als „Kakophonie“ kritisierte er 2002 Anmerkungen aus der Koalition zu seiner Steuerpolitik. Ihr Geschäft ist nicht die Steuerpolitik. Dennoch lässt die Nachrichtendichte in Microsoft Teams-Kanälen zuweilen an Schröders „Kakophonie“-Seufzer denken. Wie umgehen mit der Nachrichtenflut? Einerseits sollen wichtige Informationen nicht verpasst werden. Andererseits ist zu vermeiden, dass Nachrichten mit geringerer Relevanz Ihre Agenda unnötig übertönen.

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Dr. Holger Braune

Erfolgreich in Scrabble und Video-Konferenzen

Sie wollen beim nächsten „Scrabble“-Spieleabend haushoch siegen? Dann versuchen Sie es doch mit dem Begriff „Zoom Fatigue“. Dieser Begriff ist Ihnen noch nie begegnet? Das ist durchaus möglich. Doch die Bedeutung von „Zoom Fatigue“ kennen Sie garantiert. Der Begriff bezeichnet das Phänomen, dass virtuelle Besprechungen – ob über Zoom, Microsoft Teams oder WebEx – unser Gehirn stärker belasten als reale Meetings. In der Folge ermüden wir schneller. Dieser Effekt verstärkt sich, je mehr Video-Konferenzen hintereinander unser Gehirn verarbeiten muss. Die Ursachen für „Zoom Fatigue“ sind vielfältig, doch die gute Nachricht dabei: Zu einem nicht unerheblichen Teil können wir dem Phänomen mit gezielten Maßnahmen entgegenwirken.

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Oliver Chaudhuri

Vom Wunsch zur Wirklichkeit: Mit Microsoft 365 zum papierreduzierten Büro

Mittlerweile gilt der Ausdruck schon als Chiffre und Metapher für die gelungene interne digitale Transformation: Das papierlose Büro. Waren es lange Zeit eher symbolische Handlungen und Botschaften, die hiermit an die Belegschaft gesendet wurden (es ist Ausdruck von Modernität und „en vogue“ mit einem Tablet statt mit einem Notizblock in einer Besprechung zu sitzen), geht es bei diesem Thema für Unternehmen und Organisation längst um handfeste Wettbewerbsvorteile. Die Frage ist nicht mehr ob, sondern wie ganz konkret mit Hilfe moderner Workplace-Technologien geschäftliche Aufgaben orchestriert und wertvolle Ressourcen eingespart werden können.

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Sie möchten noch mehr Wissenswertes rund um die digitale Arbeitswelt erfahren und interessieren sich für unsere aktuellen Studien? Schauen Sie doch mal auf unserer Studien-Seite vorbei.