DIGITALE REALITÄT IN DEUTSCHEN UNTERNEHMEN

Eine repräsentative Bevölkerungsumfrage von Kantar EMNID im Auftrag von HIRSCHTEC – 2018

Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern in deutschen Unternehmen fehlt es nach wie vor an digitalem Know-how: Zu diesem Ergebnis kommen zahlreiche aktuelle Studien rund um das Thema „Digitale Transformation in Unternehmen“. Schaut man sich jedoch die Erhebungsverfahren genauer an, so fällt vor allem eines auf: Befragt werden oft nur die Entscheidungsträger in den jeweiligen Organisationen. Doch wie sieht es aus, wenn man sich bei Deutschlands Berufstätigen – unabhängig von Jobprofil oder Hierarchiestufe – erkundigt? Wodurch fühlen sie sich bei der digitalen Zusammenarbeit am häufigsten beeinträchtigt?
Und glauben sie, dass sie digitale Werkzeuge – darunter z. B. moderne Tools wie Intranet, Dateiaustausch oder virtuelle Arbeitsräume effizient einsetzen? Diesen Fragen ging das Marktforschungsinstitut Kantar EMNID im Auftrag von HIRSCHTEC im Rahmen einer repräsentativen Bevölkerungsumfrage nach.
Die ausführliche Zusammenfassung der Studienergebnisse zeigt, wie hoch die Beschäftigten den Anteil an Computerarbeit in ihrem Arbeitsalltag einschätzen, was sie bei der Nutzung digitaler Werkzeuge am meisten einschränkt und ob sie glauben, die im eigenen Unternehmen vorhan- denen digitalen Tools effizient einzusetzen. Darüber hinaus wird anhand der Ergebnisse prognostiziert, wie Unternehmen eine „digitale Verwirrung“ oder „digitale Ernüchterung“ bei ihren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern vermeiden und zu einer langfristig erfolgreichen internen Digitalisierung gelangen können.

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Kernergebnisse

Je mehr Computerarbeit,
desto effizienter Nutzung digitaler Tools

Zu viele digitale Instrumente
sorgen für Verwirrung

Vergleich: Geschlecht

Vergleich: Wohnregion

Bundesländervergleich: Effizienter Einsatz digitaler Werkzeuge in Unternehmen

Bundesländervergleich: Beeinträchtigung durch zu viele digitale Tools

Zentrale Ergebnisse im
Überblick