Als soziales Netzwerk für das gesamte Unternehmen hat sich Yammer aus dem „Office 365“-Paket von Microsoft schon bei vielen Kunden bewährt. Insbesondere der niedrigschwellige Einstieg zum Schreiben von kurzen Beiträgen und Kommentaren lassen das Yammer-Netzwerk schnell wachsen.

Wer schon länger über die Einführung nachgedacht hat, könnte dies besonders jetzt in der Home-Office-Zeit auch gut umsetzen. Doch warum gerade jetzt? Ich möchte in diesem Blog-Beitrag eine Ergänzung zum klassischen Use Case aufzeigen.

Im besten Fall hat Ihr Unternehmen schon vor der Corona-Zeit in den digitalen Arbeitsplatz investiert und Sie können Ihre Arbeit zu 90 Prozent oder mehr uneingeschränkt auch von zu Hause aus erledigen. Doch was fehlt trotz aller Video-Konferenzen, in denen man sich zur eigentlichen Arbeit austauscht? Richtig, das soziale Miteinander – also der Plausch an der Kaffeemaschine, das gemeinsame Mittagessen oder auch das ein oder andere Getränk nach Feierabend mit den KollegInnen. Zwar kann Yammer dieses Feeling nicht ersetzen, aber das Tool kann dabei helfen, den Kopf in der durchaus auch herausfordernden Home-Office-Zeit zwischendurch immer mal wieder frei zu bekommen.

Natürlich sollte auch weiterhin das Hauptaugenmerk auf den „klassischen“ Communities (ehemals Gruppen) mit arbeitsbezogenen Themen für den täglichen Wissenstransfer liegen. Für den Informationsaustausch und die Kommunikation zu z. B. aktuellen Trends am Markt, Entwicklungen im Projektgeschäft oder aber auch zu akuten Entwicklungen bzw. Einschätzungen in der Krisen-Situation bieten sich weiterhin CEO-Kanal, Abteilungs- und Projekt-Communities an.

Doch warum nicht einfach auch mal zwischendurch über die soften Themen, die uns im Berufsalltag begegnen, reden? Gründen wir doch einfach zusätzlich auch die „Cybersportgruppe“ oder teilen leckere Rezepte, die sich schnell und einfach in der Mittagspause nachkochen lassen! Auch der Austausch zu z. B. „Homeschooling“ kann in dieser besonderen Situation so schnell gefördert werden und sich positiv auf die eigentliche Arbeit auswirken. Zeigen Sie Ihren KollegInnen darüber hinaus doch auch mal, wie Sie zu Hause arbeiten – z. B.  mit einem Fotowettbewerb – oder welch ein Heimwerker in Ihnen steckt und mit welchen Tipps und Tricks man auch zu Hause einen höhenverstellbaren Schreibtisch nutzen kann.

Das sind natürlich nur ein paar Beispiele. Aber sie zeigen: Für den täglichen Austausch der KollegInnen untereinander und das Kommunizieren auf Augenhöhe ist das Microsoft Tool ein wertvolles Instrument. Das gemeinsame „Yammern“ macht einfach mehr Spaß und bringt einen Teil des vermissten Büroalltags zurück. Gerne unterstützen wir Sie dabei!