Ein Erfahrungsbericht von Alexandra Manthey und Andreas Lorek

Neue Mitarbeiter bei HIRSCHTEC

Am 1. September 2017 starteten Alexandra und Andreas als Informationsarchitekten am Berliner Standort von HIRSCHTEC. Nur eine von vielen Gemeinsamkeiten, die die beiden teilen, wie sich schnell zeigen sollte: So studierten sie beide – wenn auch zeitlich um zehn Jahre versetzt – in der gleichen Stadt und sogar den gleichen Studiengang, nämlich „Master of European Studies“. Wie Alexandra und Andreas ihre ersten Tage bei HIRSCHTEC erlebten? Ein Erfahrungsbericht.

Tag 1: Onboarding in der Hamburger Zentrale von HIRSCHTEC

Wie gestaltet sich die Unternehmens- und Arbeitskultur bei unserem neuen Arbeitgeber? Das erfuhren wir an unserem ersten Tag beim Onboarding in der Hamburger Zentrale von HIRSCHTEC. Nachdem wir am Morgen zunächst umfassende Einblicke in relevante Strukturen und Prozesse bei der Full-Service Intranet Agentur bekommen hatten und mit der modernen Apple-Arbeitsausstattung vertraut gemacht wurden, hieß es dann: Herausfinden, wie die Hamburger Kollegen so ticken! Beim gemeinsamen Lunch hatten wir dazu die erste Gelegenheit.

Schnell stellten wir dabei fest: Der Teamzusammenhalt nimmt bei HIRSCHTEC eine zentrale Rolle ein. Und neben regelmäßigen Treffen im Hamburger Hauptquartier herrscht auch im geschäftigen Alltag ein reger Austausch über die verschiedenen Standorte hinweg – dabei helfen übrigens vor allem auch innovative Kommunikationstools wie Yammer oder Microsoft Teams, die bei HIRSCHTEC intensiv genutzt werden. Was uns besonders freute: Jeder von uns bekam einen HIRSCHTEC-Paten an die Seite, der immer ein offenes Ohr für uns hat, wenn wir Fragen haben oder uns mit neuen Herausforderungen konfrontiert sehen.

Tag 2 und 3: Design Thinking – unser erster Workshop

War der erste Tag schon aufregend und intensiv, so ging es an unserem zweiten und dritten Arbeitstag spannend weiter. In Hamburg trafen wir uns mit den anderen Informationsarchitekten von HIRSCHTEC zu einem zweitägigen Design Thinking Workshop. Das Ziel: Etablierte Prozesse hinterfragen und gemeinsam mit den KollegINNen das Optimum für das methodische Vorgehen beim Kunden herausholen. Design Thinking ist hierbei eine agile Methode, um besonders unvoreingenommen und nutzerzentriert nach der besten Lösung für ein Problem zu suchen. Mit Hilfe kontinuierlicher Rückkoppelung an das Feedback des Kunden werden möglichst viele Ideen und Entwürfe entwickelt. Dabei gilt es aus bekannten Denkmustern auszubrechen, um eine konkrete Fragestellung in den Fokus zu rücken.

Für uns bedeutete das im Workshop, dass wir in einem 1:1-Fast-Forward-Prozesse erste Prototypen für die Lösung wohlbekannter Probleme entwickelten. So überlegte die eine Hälfte der Gruppe, wie man am besten das optimale Geschenk für Freunde und Verwandte finden kann. Die andere Hälfte  entwickelte das perfekte Portemonnaie. Nach diesem Kreativitäts-Sprint hatten wir das erste Rüstzeug an der Hand, um darüber zu sinnieren, wie wir die Ansätze von Design Thinking in bestehende HIRSCHTEC-Prozesse integrieren können. Deshalb interviewten wir unsere Kollegen aus der Projektleitung und dem technischen Projektmanagement dazu, wie ihr Arbeitsalltag aussieht, um dann Lösungen zu entwickeln, wie dieser erleichtert werden könnte.

Nach drei Tagen Hamburg hieß es: Auf nach Berlin!

Nach diesem erlebnisreichen Start in Hamburg zog es uns dann weiter nach Berlin: Wir lernten das Mindspace-Büro in der Friedrichstraße, unseren zukünftigen Arbeitsort, und unsere Berliner KollegINNen kennen. Sie arbeiteten uns von Anfang an in alle Aufgaben ein, sodass wir uns schnell das für unseren Berufsalltag nötige Wissen aneignen konnten. Auch heute – ein paar Wochen nach unserem Start – ist es immer noch jeden Tag spannend, die Fülle von Work-Tools und die durchdachten Prozesse von HIRSCHTEC immer genauer kennenzulernen und anzuwenden.

Wir freuen uns deshalb auf die weitere Zusammenarbeit mit den KollegINNen an allen HIRSCHTEC-Standorten, auf das Suchen nach optimalen Lösungen für unsere Kunden und den Austausch mit ihnen. Und wir sind sicher: Langweilig und monoton wird dieser Job nie. Es bleibt immer spannend!