Ordnung statt Datenchaos: Optimierung des Dokumentenmanagements

Fast jede und jeder hat sie: die eine Chaos-Schublade, in der alles landet, was keinen festen Platz hat oder vielleicht irgendwann noch nützlich sein könnte. Viele nehmen sich dieser Schublade dann beim Frühjahrsputz an. Und am Ende bleiben von zwanzig Dingen nur noch fünf Sachen übrig, da man sie wirklich braucht. Warum erzählen wir Ihnen das? Mit digitalen Dateien verhält es sich ganz ähnlich. Denn am digitalen Arbeitsplatz sammeln sich über die Jahre hinweg zahlreiche Dateien in Unternehmenssystemen wie z. B. dem Intranet an. Oftmals sind diese Dokumente veraltet, redundant oder in verschiedenen Versionen gespeichert. Ein solch unübersichtlicher Dokumentenbestand erschwert es den Mitarbeitenden, relevante und aktuelle Informationen schnell zu finden und beeinträchtigt die Effizienz. Daher bietet es sich an, einen digitalen Frühjahrsputz durchzuführen, in dem vorhandene Dateien analysiert und ggf. bereinigt werden. Wie das aussehen kann, erfahren Sie im Folgenden.   Technische Analyse des Dokumentenbestands Die kompletten Dokumente und Dateien des digitalen Arbeitsplatzes zu sichten und klassifizieren, wirkt auf den ersten Blick wie eine Sisyphusarbeit. Doch durch eine technische Analyse, die auf Systemdaten aus Intranet-Plattformen zugreift, lässt sich eine detaillierte Übersicht erstellen. Diese bietet eine solide Grundlage für die Optimierung des Dokumentenbestands und gewährt in einer CSV-Datei Einblicke in Folgendes: Duplikaterkennung: Doppelte Dateien identifizieren und redundante Daten eliminieren Zeitstempel-Analyse: Upload- und Bearbeitungszeiten nachverfolgen, um veraltete Dokumente leichter auszusortieren Dateiformat-Übersicht: Klare Aufschlüsselung aller gespeicherten Dateitypen, von Word-Dokumenten über PDFs bis hin zu Excel-Tabellen.   Drei weitere Vorteile des Dokumentenmanagements Doch eine solche Bestandsaufnahme der Dokumente und Dateien bringt nicht nur eine hilfreiche Übersicht mit sich, sondern bietet auch noch weitere Vorteile: Effizientere Suche: Durch die Bereinigung des Dokumentenbestands lassen sich relevante und aktuelle Dateien schneller finden. Das spart Zeit und steigert die Produktivität der Mitarbeitenden Aufgeräumtes [...]

Digital Workplace und hybrides Arbeiten: eineiige Zwillinge oder die perfekte Symbiose?

Die Arbeitswelt hat sich in den letzten Jahren grundlegend gewandelt, sodass wir immer wieder auf die Bergriffe „Digital Workplace“ und „hybrides Arbeiten“ stoßen. Mit der zunehmenden Flexibilität durch hybride Arbeitsmodelle und der Digitalisierung von Geschäftsprozessen stehen Unternehmen vor der Aufgabe, den Digital Workplace optimal mit dem hybriden Arbeitsmodell zu verbinden. Doch handelt es sich dabei um identische Modelle? Wie unterscheidet sich hybrides Arbeiten vom Digital Workplace und warum bildet letzterer die Grundlage für erfolgreiches hybrides Arbeiten?   Aller Anfang macht eine durchdachte Digital-Workplace-Strategie Während der Digital Workplace eine zentralisierte Arbeitsplattform ist, die alle relevanten Tools und Plattformen für eine moderne, digitale Arbeitsumgebung bereitstellt, handelt es sich bei dem hybriden Arbeitsmodell eher um ein innovatives Arbeitsmodell auf Organisationsebene, das die Technologien des Digital Workplace nutzt, um flexible Arbeitsorte, digitale Kommunikation sowie digitalisierte Arbeitsabläufe zu vereinen. Beide Konzepte sind daher eng miteinander verbunden. Um hybrides Arbeiten in einem Unternehmen ermöglichen zu können, bedarf es eines voll funktionsfähigen und auf die Bedürfnisse des Unternehmens zugeschnittenen Digital Workplace. Und dieser kann nur durch eine vollumfassende Digital-Workplace-Strategie gewährleistet werden. Es ist wichtig, zunächst eine klare Vorstellung davon zu entwickeln, wohin die „Digital-Workplace-Reise“ gehen soll. Nur so lässt sich sicherstellen, dass zukünftige Investitionen bestmöglich von allen Mitarbeitenden im Unternehmen genutzt werden. Bei der Entwicklung einer solchen Strategie ist es besonders wichtig, fünf zentrale Handlungsfelder zu berücksichtigen. Denn diese sind elementar dafür, dass der Digital Workplace und die damit verbundenen Investitionen nachhaltig Früchte tragen und langfristig erfolgreich sein können. Eine wohlüberlegte Strategie stellt sicher, dass sowohl technologische als auch organisatorische Aspekte ineinandergreifen und ein nahtloses Arbeitsumfeld schaffen.     1. Leadership und Organisation: Was verbirgt sich hinter dem Konzept „Digital Leadership? Das erste Themenfeld unserer Workplace-Strategie widmet sich dem Bereich Leadership & [...]

Digital Workplace und Arbeitgeberattraktivität – untrennbar miteinander verbunden!

Eine moderne, digitale Arbeitsumgebung, die Flexibilität bringt. Das ist es, was Mitarbeitende heute wollen, aber oft noch nicht vorfinden. In Zeiten von demografischem Wandel und Arbeitskräftemangel ist das fatal für Unternehmen. Wieso gerade ein Social Intranet dazu beitragen kann, dass Mitarbeitende zufrieden und Organisationen attraktiv als Arbeitgeber sind – und wie sich das konkret beim NDR zeigt, erfahren Sie im Webinar.

Von |2024-09-26T10:26:57+02:00September 3rd, 2024|Kategorien: , |Tags: , , , |Kommentare deaktiviert für Digital Workplace und Arbeitgeberattraktivität – untrennbar miteinander verbunden!

Den Digital Workplace einführen mit dem Modell „House of Change”

Der Wirtschaftspsychologe Claes Janssen illustriert im „House of Change-Modell“ den Umgang von Menschen mit Veränderungen. Dieses Verständnis kann dabei helfen, im Rahmen einer digitalen Transformation den Veränderungsprozess zu gestalten. […]

HIRSCHTEC-Analyse zeigt: Social Intranets führen zu mehr Mitarbeiterengagement und Wissensaustausch

  Hamburg, 7. September 2021 – Wie werden Social Intranets eigentlich genutzt und wie interaktiv sind sie wirklich? Eine Frage, die Kommunikationsverantwortliche in Unternehmen tagtäglich umtreibt. Eine quantitative HIRSCHTEC-Analyse, die das Nutzungsverhalten bei COYO*-basierten Social Intranets in dreizehn Unternehmen unterschiedlicher Branchen und Größenordnungen untersucht hat, zeigt: Ein modernes, interaktives Intranet fördert nachweislich die Aktivität der Mitarbeitenden und begünstigt den Wissensaustausch signifikant.   […]

Avatar, Maskottchen und Co.

Unsere Kunden sehen immer häufiger den Mehrwert, den die begleitende Kommunikation bei der Einführung eines Social Intranets oder Tools aus dem „Office 365“-Baukasten mit sich bringt. Warum? Weil der digitale Arbeitsplatz ein Erkennungsmerkmal und eine Story braucht. […]

Digital-Workplace-Studie: Immer mehr Unternehmen führen den digitalen Arbeitsplatz ganzheitlich ein

SCM und HIRSCHTEC veröffentlichen Marktübersicht zum digitalen Arbeitsplatz 2020 Berlin/Hamburg, 13. Dezember 2019 – Das Intranet kann nicht länger losgelöst vom digitalen Arbeitsplatz betrachtet werden. Organisationen gehen immer stärker dazu über, ganzheitliche Digital Workplaces einzuführen. Meist basieren diese auf einer Enterprise Collaboration Platform wie Microsoft Office 365 oder der G Suite von Google. Die heute von der SCM – School for Communication and Management und HIRSCHTEC, der Full-Service Agentur für digitale Arbeitsplätze, veröffentlichte Studie zum Digital Workplace 2020 untersucht, inwiefern sich alle Anforderungen an den digitalen Arbeitsplatz über eine Enterprise Collaboration Platform abbilden lassen, wann ergänzende Technologien sinnvoll sind und welche Alternativen es gibt.   […]

HIRSCHTEC gewinnt in Österreich und Deutschland fünf Neukunden

Hamburg, 25. November 2019 – Mit gleich fünf Neukunden geht es für HIRSCHTEC in den Jahresendspurt. […]

IT und Kommunikation: Gemeinsam zum digitalen Arbeitsplatz

Der digitale Arbeitsplatz wird nur dann Realität und trifft auf Akzeptanz, wenn IT-Abteilung, Unternehmenskommunikation oder auch HR ihn gemeinsam zum Leben erwecken. Kollaborative Arbeitsweisen, neue Wege der Zusammenarbeit und digitale Kommunikation brauchen ein interdisziplinäres Team zur erfolgreichen Verankerung. […]

Wie das Social Intranet Ihre Mitarbeitergewinnung beeinflussen kann

Karrieremessen und Campus-Recruiting. Jobinserate und Unternehmensauftritte auf Social Media. Das sind wohl mit die gängigsten Methoden, wenn ein Unternehmen Mitarbeiter für sich gewinnen will. Dass es hier auch andere Instrumente gibt und worauf Bewerber besonders großen Wert legen, zeigt die aktuelle Employer-Branding-Studie von StepStone.at. […]