Microlearning & Storytelling: Tools für die Interne Kommunikation und Employee Engagement

Bieder, textlastig und von der Kanzel predigend? So ist interne Kommunikation längst nicht mehr. Ob für Information, Employee Engagement bzw. Mitarbeiterbindung oder auch die Wissensvermittlung: Kommunikationsverantwortlichen, HR-Profis und Personalmanagerinnen und -managern stehen eine Vielzahl von großartigen, niedrigschwelligen Helfern zur Verfügung, um Stories zu erzählen und Menschen in der Organisation zu befähigen und zu begeistern.

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Employee Engagement durch digitale Interaktion

Bindung und Commitment, eine kooperative Einstellung oder auch die Fähigkeit von Mitarbeitenden und Führungskräften, konstruktives Feedback zu geben und anzunehmen: Employee Engagement hat zahlreiche Facetten. Nicht zuletzt durch hybride Arbeitsmodelle und verteilte Zusammenarbeit gewinnt das Thema immer mehr an Bedeutung für Kommunikationsmanagerinnen und -manager. Interne digitale Plattformen können dabei als Katalysator des Wandels wirken.

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Und warum digitalisieren Sie?

Der Bitkom-Präsident Achim Berg konstatiert: „Digitalisierung ist kein Problem, das es zu lösen gilt. Digitalisierung ist ein dauerhafter Prozess und vor allem ist sie der Schlüssel, um die großen Herausforderungen unserer Zeit zu meistern.“ Blicken wir in die Wirtschaft, so dürfte Berg bei seiner Äußerung unter anderem an folgende Herausforderungen gedacht haben:

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You’re in the driver’s seat: Was E-Mobilität und der digitale Arbeitsplatz gemeinsam haben

Change und neue Technologien – beides ist elementarer Bestandteil meiner beruflichen Identität und geht mir total spielend von der Hand. Doch, doch, wirklich. Ich bin offen, habe ein Top-Mindset und bin stets bereit, neue Wege zu beschreiten und dazuzulernen. Oder etwa nicht?! Und was genau hat E-Mobilität mit Microsoft 365 und dem digitalen Arbeitsplatz zu tun? Ich meine, eine ganze Menge.

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Der Umgang mit der menschlichen Unvollkommenheit im digitalen Zeitalter

Der Umgang mit der menschlichen Unvollkommenheit im digitalen Zeitalter

Wer kennt das nicht? Wir wollen eine Nachricht verschicken, tippen rasch den Text, wollen noch einmal drüberlesen, doch unsere Finger sind schneller als unsere Augen und die Nachricht – inklusive Tippfehlern – ist raus. Mit Microsoft Teams ist es kein Problem, unsere bereits versendete Nachricht nachträglich anzupassen. Aber was ist, wenn uns Fehler unterlaufen, die wir später nicht mehr korrigieren können? 

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Mit dem ADKAR-Modell nach Prosci® mehr Nutzerakzeptanz für den digitalen Arbeitsplatz erreichen

Wer A sagt, muss auch DKAR sagen: Mit dem ADKAR-Modell nach Prosci® mehr Nutzerakzeptanz für den digitalen Arbeitsplatz erreichen

„Nichts ist beständiger als der Wandel.“ Dem stimme ich zu 100 Prozent zu, gerade was die Nutzerakzeptanz und die inhaltliche sowie strukturelle Entwicklung des digitalen Arbeitsplatzes angeht. Jede Arbeitsumgebung entwickelt sich technisch beständig weiter und so sollten sich auch interne Abläufe sowie Kommunikationsstrukturen innerhalb einer Organisation stetig weiterentwickeln. Dies tun sie aber nicht immer oder nicht in der nötigen Geschwindigkeit und mit der notwendigen Flexibilität.

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Corporate Identity im hybriden Arbeitsumfeld

Während der Krisenzeit stand für viele Unternehmen der Aufbau eines digitalen Arbeitsplatzes (Intranet, Microsoft Teams) im Vordergrund, um alle Mitarbeitenden schnell mit Informationen zu versorgen und um ein Arbeiten von Zuhause zu ermöglichen. Als Full-Service-Agentur für digitale Arbeitsplätze hat HIRSCHTEC in dieser Zeit nicht nur digitale Arbeitsplätze aufgebaut, sondern auch mit begleitenden Kommunikationsmaßnahmen erfolgreich eingeführt. Im Laufe dieses Jahres zeigten viele Studien, dass den Arbeitnehmer*innen der persönliche Austausch mit Kolleg*innen fehlt. Unter anderem deshalb haben viele Konzerne und Unternehmen in den letzten Monaten ihre Mitarbeitenden zurück aus dem Homeoffice in die Büros – manche davon mithilfe eines hybriden Arbeitsmodells – geholt. Zum einen, um den spontanen und kurzweiligen Austausch, zum anderen aber auch, um den Wissenstransfer unter Kolleg*innen zu fördern.

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Fünf Tipps für einen harmonischen Klang in Microsoft Teams

Mit Gerhard Schröder ist der Begriff „Kakophonie“ eng verbunden. „Kakophonie“ bezeichnet in der Musik unangenehm klingende Töne. Der Ex-Bundeskanzler übertrug den Begriff ins Feld der Gesetzgebung. Als „Kakophonie“ kritisierte er 2002 Anmerkungen aus der Koalition zu seiner Steuerpolitik. Ihr Geschäft ist nicht die Steuerpolitik. Dennoch lässt die Nachrichtendichte in Microsoft Teams-Kanälen zuweilen an Schröders „Kakophonie“-Seufzer denken. Wie umgehen mit der Nachrichtenflut? Einerseits sollen wichtige Informationen nicht verpasst werden. Andererseits ist zu vermeiden, dass Nachrichten mit geringerer Relevanz Ihre Agenda unnötig übertönen.

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